Berlin - „Print ist tot“ – ein Satz, den man immer wieder hört und der seit Jahren, wenn nicht sogar seit Jahrzehnten, auch durch die Printmedien selbst wabert. Doch was wäre, wenn Print gar nicht tot zu kriegen wäre, wenn man ein klassisches Printmagazin einfach nur anders verstehen müsste? Das unabhängige und vielfach ausgezeichnete Magazin Flaneur tut genau das. Immer wieder verlassen seine Macher den Rahmen des Printprodukts, erweitern ihren Kreis an Kollaborateuren und nutzen andere Arten der Präsentation.

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