In diesen Tagen nach New York zu reisen, ist mit einem schlechten Gewissen verbunden. Natürlich wegen der Omikron-Variante, wegen des Klimas, aber auch wegen der Flugscham. Und doch habe ich mich für die Reise entschieden, weil ich mir eine Art neue Normalität zurechtlegen will, die mir ein Leben mit dem Virus ermöglicht und zugleich der zweijährigen Lethargie entsagt. (Außerdem bin ich geboostert und habe höchstwahrscheinlich eine Omikron-Infektion im Dezember überstanden, was mir ein vages Gefühl der Sicherheit gibt.)

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