Berlin/Düsseldorf - Der Düsseldorfer Hauptbahnhof ist kein schöner Ort. Die Einkaufspassage unter den Gleisen gleicht einem dunklen Schlauch, in dem sich Bäcker, Discounter und Kneipen aneinanderreihen. Der Bahnhofsvorplatz fügt sich ins trostlose Bild. Düsseldorf war mal das Verwaltungszentrum der Montanindustrie des Ruhrgebiets und ist immer noch eine wohlhabende Stadt. Aber ein Besuch im Bahnhofsviertel erdet. Dabei geht es heute aber um die Sonnenseite des Lebens: Wie verwalten und – noch viel wichtiger – erhalten heute die im Volksmund „Superreiche“ Genannten ihre großen Vermögen?

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