Berlin - Für viele Menschen in ihren Dreißigern bedeutet ein Leben im Speckgürtel das Ende der Jugend. Sie ergeben sich den Prioritäten ihrer Kinder, die nicht in Kneipe, Kunst oder Kulinarik bestehen, sondern zum Beispiel darin, schreiend rumzurennen, Tiere zu streicheln und Sachen aus Schlamm zu bauen. Das geht auf dem Land einfach besser, und so ziehen viele Städter irgendwann raus und trauern fortan immer ein bisschen ihrem jungen Ich aus der Stadt nach. Ganz anders gestaltet sich die Situation, wenn man schon hier aufgewachsen ist, so wie die Clique aus dieser neuen ZDFneo-Serie. Für vier alte Freunde aus Teltow hat sich seit ihrer Schulzeit zwar einiges verändert, Jobs, Nachwuchs, Häuser etc., ihr Umgang miteinander allerdings kaum. Sie alle sehen einander irgendwie immer noch als Teenager, trinken Pinnchen, gehen zelten und zu „Mädels-“ oder „Jungsabenden“.

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