Berlin - Ein Essay des Genozidforschers Dirk Moses, der im Mai dieses Jahres veröffentlicht wurde, erregte international Aufsehen: „Der Katechismus der Deutschen“ entfachte laufende Diskussionen über das Verhältnis des Holocaust-Gedenkens zur vergleichsweise zaghaften Erinnerungskultur gegenüber den deutschen Kolonialverbrechen – sowie über die Frage der historischen Singularität des Holocaust und die Grenzen der Meinungsfreiheit im deutschen Diskurs. Die Berliner Zeitung am Wochenende begleitet diese Debatte kritisch und lässt dabei verschiedene Positionen zu Wort kommen. Im zweiten Teil unserer Reihe antwortet Moses selbst seinen Kritikern.

Berliner Verlag
Die Wochenendausgabe

Dieser Text ist in der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung erschienen – jeden Samstag am Kiosk oder hier im Abo. Jetzt auch das neue Probe-Abo testen – 4 Wochen gratis

Am 7./8. August 2021 im Blatt: 
Freiheit oder Furcht? Wie die Pandemie uns verunsichert, trennt und vereint

Lars Eidinger in Bad Gastein:  Der Schauspieler will als Fotokünstler ernst genommen werden

Die Grünen wollen Berlin zum Bullerbü machen. Ist das gaga oder visionär?

Rechtsradikal oder geläutert: Der Kampfsportler Timo Feucht verteidigt sich

Emmy für Berlin? Ein Porträt der Kostümbildnerin von „Das Damengambit“

https://berliner-zeitung.de/wochenendausgabe

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.