Berlin - „Hoffentlich wurde niemand erschlagen“, denke ich auf dem Weg nach Hause. Und meine damit den Blumentopf, der auf meinem Balkon steht. Meine damit die klimagewandelten Sommerstürme, die sich unter den Topf heben und ihn durch die Luft werfen könnten. Ich war für eine Recherche in Südwestdeutschland, als ich erfahren habe, dass es in Berlin ein Unwetter gab. Auf der B1 stand das Wasser, in Pankow wurden die Bäume weggerissen, das Ende der Welt war in den Randbezirken angekommen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.