Berlin - Bemerkenswert, was man bei Hugo Boss alles so wegwirft. „Das habe ich in einem Container vor dem Laden auf der Rosenthaler Straße gefunden“, sagt Tim Trantenroth und deutet auf ein großes, irisierendes Plexiglas-Stück. „Die haben ihre Schaufenster neu gemacht und alle alten Dekorationselemente rausgeschmissen.“ Jetzt begrenzt das rechteckige Teil eine Kleiderstange in Trantenroths Schlafzimmer, macht sie so zum halbtransparenten Kleiderschrank; herrlich, wie sich das einfallende Sonnenlicht im glänzenden Plastik bricht und ähnlich einem Ölfilm fließende, strahlende Regenbögen zaubert. Es ist nicht das einzige Möbel, das der Hausherr selbst gestaltet hat.

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