Work hard, play harder – warum das neue Horváth uns so begeistert

Das österreichische Zweisternerestaurant Horváth am Paul-Lincke-Ufer begeistert uns nach dem Lockdown mit seinem neuen Konzept – und vor allem dem neuen Menü.

Die vor kurzem freigelegte Wandmalerei ist nicht jedermanns Sache, dafür ist das Essen im „neuen“ Horváth herausragend.
Die vor kurzem freigelegte Wandmalerei ist nicht jedermanns Sache, dafür ist das Essen im „neuen“ Horváth herausragend.Horváth

Berlin-Manch eine kennt die Pilzleber noch vom restauranteigenen Weihnachtsmarkt, der im Lockdown-Winter auf der zum Paul-Lincke-Ufer gerichteten Terrasse stattfand. Damals gab es sie im Weckglas zu kaufen, jetzt wurde daraus eine filigrane Praline, nicht unähnlich einer veganen Stopfleber, flankiert von einer Scheibe ofenwarmem Butterstriezel (Brioche für Nicht-Österreicher), dick mit Marillenkernölbutter bestrichen. Was für ein Auftakt! Kurz zuvor wurde der Tisch gedeckt mit Blunzen-Muffins*, Kartoffelstampf mit brauner Butter und Mini-Langos (gab es in XL-Version ebenfalls auf dem Weihnachtsmarkt zu kaufen). Wer die alkoholfreie Begleitung wählt – und das empfehle ich sehr –, bekommt dazu einen Rubinetten-Saft mit Malzbierschaum.

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