Berlin - Als Feministin träumt man viel und oft. Auf der ganzen Welt werden Frauen (genauso wie trans Frauen und nicht binäre Menschen) verfolgt, die anhaltend hohen Todeszahlen durch Femizide ist eine Pandemie, die mit keinem Impfstoff zu bekämpfen ist, Frauen sind sexualisierter Gewalt ausgesetzt, werden am Arbeitsplatz und in der Bahn belästigt, verdienen in der Lohnarbeit weniger als ihre Kollegen und für ihre Sorgearbeit gar nichts. Feministinnen und Feministen träumen angesichts dieser Realitäten also von einer Welt, die gerechter ist und in der weniger diskriminiert wird. Ist dieser Traum zu groß? Oder anders gefragt: Kann es schon im nächsten Jahr klappen, die Welt ein bisschen besser zu machen?

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