Berlin -  Stellen Sie sich vor Sie arbeiten fast 8000 Kilometer entfernt von Ihrer Heimat und zu Hause gibt es einen Militärputsch. Plötzlich werden Sie vor die Wahl gestellt: Entweder Sie arbeiten für die neue Militärregierung oder Sie verlieren Ihren Job, die Wohnung und darüber hinaus auch den Kontakt zu Ihrer Familie. Was nach einem Albtraum klingt, ist für drei mutige Diplomaten in Berlin derzeit bittere Realität. Chaw Kalyar, Myat Zar Zar Khaing und Myo Htet San sind drei von acht Mitarbeitern an der Botschaft Myanmars. Sie wollten nicht für die Militärregierung arbeiten – jetzt sind sie nicht nur arbeits-, sondern auch bald wohnungslos. Ende Mai müssen sie raus, sie suchen dringend eine neue Bleibe.

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