Berlin - Es ist eine dieser Adaptionen, an deren Realisierung viele Fans eigentlich schon gar nicht mehr geglaubt haben: Nach jahrelangem Auf und Ab verkündete der Regisseur Dan Trachtenberg („10 Cloverfield Lane“) im Jahr 2014 das Scheitern des Projektes, „Y: The Last Man“ zu verfilmen. Die Rechte fielen daraufhin zurück an Pia Guerra und Brian K. Vaughan, die Schöpfer der beliebten Comicreihe. Wenig später sicherte sich der amerikanische Bezahlsender FX („American Horror Story“) die Lizenz. Doch auch hier geriet die Produktion – nun in Serienform – aufgrund „kreativer Differenzen“ immer wieder ins Stocken. Nicht nur die Showrunner wurden ersetzt, auch der Cast wurde nahezu komplett ausgetauscht.

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