Berlin - Die neue Rechte, die sowohl in der Politik als auch im terroristischen Untergrund immer mächtiger wird und auf die Machtübernahme hinarbeitet, hielt in jüngerer Vergangenheit schon häufiger mal für einen Thriller-Plot auf dem Bildschirm her. Doch selten wurde dabei ein so großer europaweiter Bogen gespannt wie nun in „Furia“, einer deutsch-norwegischen Co-Produktion.

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