Berlin - Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) konnte über Jahre hinweg in der gesamten Bundesrepublik ohne polizeiliche Aufklärung morden. Zehn Menschen fielen ihm zum Opfer. Erst am 4. November 2011 flogen die bekanntesten drei Gesichter durch die sogenannte Selbstenttarnung auf. Erst dann wurden etliche Fehler innerhalb der Sicherheitsbehörden öffentlich, rassistische Ermittlungen wurden bekannt. Hat sich die Bundesrepublik seitdem verändert? Die Berliner Zeitung am Wochenende nimmt diesen zehnten Jahrestag zum Anlass, um in einer zehnteiligen Serie Betroffene und Verantwortliche sprechen zu lassen. Wie sehen sie die Vergangenheit? Was hoffen sie für die Zukunft? Der Sänger der Punkband ZSK, Joshi, plädiert an dieser Stelle für mehr Anerkennung antifaschistischer Arbeit.

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