Berlin - Ich liebe Brot. Schon immer. Dieser Geruch, wenn man ein frisches Dinkelbrot aus der Tüte holt und tief einatmet. Oder das Geräusch, wenn man auf dem Nachhauseweg schon mal ein Stück von einem rustikalen Weißbrot abreißt und ohne alles verschlingt. Ich kann mir nichts Leckeres vorstellen. Hätte Marie Antoinette mir auf französisch geraten, doch Kuchen zu essen, hätte ich ihr einen Vogel gezeigt, vor die Füße gespuckt oder mich anderer Gesten der Ablehnung bedient, die im 18. Jahrhundert en vogue waren.

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