Ein Viertel der Vierschanzentournee ist vorbei, und mit dem Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen steht der eigentliche Höhepunkt bevor. Man muss 2022 nur rechtzeitig vor 14 Uhr aus dem Bett kommen und auf der Couch Platz nehmen.  Die Ausgangslage dort ist klar: Der deutsche Mitfavorit Karl Geiger startet mit nur 6,1 Punkten Rückstart auf den japanischen Topfavoriten Ryoyu Kobayashi, das sind etwa 3,4 Meter und noch lange kein Grund, nicht an den Gesamtsieg zu glauben. In der Zwischenzeit erinnern wir uns zurück an einen Adler gewordenen Menschen aus Polen und einen Sprung ins Hafenbecken, volltrunken natürlich.

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