Präsident Selenskyj wandte sich auf Russisch an die russischen Soldaten und versprach ihnen Sicherheit und eine angemessene Behandlung, falls sie gefangen genommen werden oder sich der ukrainischen Armee ergeben. In krassem Gegensatz zu dieser Haltung stand eine Nachricht von Russia Today (RT) (die von den großen westlichen Medien aufgegriffen wurde und wahr zu sein scheint): Gennadiy Druzenko, 49, der Verantwortliche für ein mobiles Krankenhaus im Kriegsgebiet in der Ostukraine, sagte, er habe sein medizinisches Personal angewiesen, „gefangene russische Soldaten zu kastrieren“, weil sie „Kakerlaken und keine Menschen“ seien, berichtet die russische Nachrichtenagentur RT.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.