Das wichtigste und erfolgreichste, aber auch am heftigsten zu Selbstliebe neigende Nachrichtenmagazin Deutschlands, der Spiegel, hatte Geburtstag am Dienstag, 75 Jahre, alles Gute nachträglich. So ein Geburtstag ist immer ein willkommener Anlass, nach hinten zu schauen, bevor der Blick wieder nach vorne geht. Beides tat der unabhängige, unerschrockene und unbeugsame Spiegel angemessen selbstbewusst. Neben auf allen Kanälen abgefeuerten Spiegel-Scoops und Spiegel-Affären und Relotius-Schocks war noch Platz für eine Spiegel-Coverkritik. Fazit der Kollegen: immer irgendwo zwischen „ikonisch“ und „zum Fremdschämen“. Zehn eher nicht so gelungenen Titelbilder haben wir aus dem Archiv gefischt. Sorry.

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