Im Pasternak hängen Porzellanteller und gerahmte Schwarz-Weiß-Fotos an den Wänden und Kristalllüster von der Decke, die Tischdecken sind weiß-braun-kariert, kurz, man fühlt sich gleich heimisch. Wolfgang Thierse, der nur etwa 150 Meter entfernt wohnt, hat das russische Restaurant in der Knaackstraße in Prenzlauer Berg als Treffpunkt vorgeschlagen. Er bestellt erst mal, „wie es sich gehört“, einen Latte Macchiato.

Das Pasternak ist älter als die meisten Restaurants hier in der Gegend. Haben Sie es deshalb als Treffpunkt ausgesucht?

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