Es hat Wolgograd ein drittes Mal getroffen. Am frühen Montagmorgen sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einem voll besetzten Linienbus in die Luft. Der mit Metallteilen präparierte Sprengsatz tötete 14 und verletzte 41 Menschen, teilten die Ermittlungsbehörden mit. Innerhalb von 20 Stunden war es der zweite verheerende Anschlag auf die südrussische Stadt. Am Sonntag waren 17 Menschen im Bahnhofsgebäude der Millionenstadt durch einen Sprengstoffanschlag gestorben. Bereits im Oktober hatte eine Attentäterin sich selbst und sechs Insassen eines Linienbusses getötet.

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