Berlin - Die Bundesregierung stellt immer mehr Mitarbeiter nur mit Zeitverträgen an. Nach einer Aufstellung des Bundesinnenministeriums, die der Berliner Zeitung vorliegt, hat sich die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse in den Ministerien innerhalb der vergangenen zehn Jahre mehr als verdoppelt – von rund 6800 im Jahr 2004 auf über 15.000 im Jahr 2013. Der Anteil der befristet Beschäftigten an der Gesamtbeschäftigtenzahl der Ministerien erhöhte sich in diesem Zeitraum gleichermaßen von 2,3 auf 6 Prozent. Betroffen waren vor allem Beschäftigte unter 40 Jahren. Bei der SPD wurde darauf verwiesen, in den vergangenen vier Jahren nicht an der Regierung beteiligt gewesen zu sein.

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