Abstand halten: Eine junge Frau steht alleine vor dem menschenleeren U-Bahnhof Eberswalder Straße. 
Foto: Ostkreuz/Sebastian Wells

BerlinIch weiß nicht, wie oft ich in den letzten Tagen gelesen habe, was wir jetzt erleben, wäre gerade noch „undenkbar“ gewesen. Grenzen werden geschlossen, Grundrechte ausgesetzt – und wir? Sitzen auf unseren Sofas und führen immer wieder die gleichen Gespräche. Jeder hat jemanden, um den er besonders fürchtet, fast jeder durchsucht das Internet nach belastbaren Informationen. Die meisten Gespräche enden mit einem Eingeständnis: Wir wissen nicht mehr weiter.

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