Die Faust im Anzug.
Foto: dpa

Kapitalismuskritiker sind hoffnungsvoll. Sie wünschen sich, die Corona-Krise möge der sozial-ökologischen Wende endlich jenen Schub verleihen, der bisher im System von Ausbeutung und Konsumismus stecken blieb. Viele Menschen, die sich um die Umwelt, die Ungerechtigkeit im eigenen Land wie in der ganzen Welt sorgen, hoffen, aus der Krise des Systems werde etwas Besseres hervorgehen: weniger Autos, weniger Flüge, mehr regionale Wirtschaft, mehr soziales Miteinander, mehr Gerechtigkeit, bessere Daseinsvorsorge, mehr Wertschätzung für das wirklich Wichtige. Sie haben eine Art Wende vor Augen, ein bisschen Aufstand, friedlich, intelligent, kreativ.

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