Häuser spiegeln sich an der Fassade des Cubes. Am Hauptbahnhof ist ein ein modernes Viertel entstanden.
Foto: Marius Schwarz

BerlinMetropolen wie Berlin platzen aus allen Nähten, obwohl sie traditionelle Funktionen an das Internet verlieren. Ist das Paradox ein Zeichen dafür, dass die Großstadt an einem Wendepunkt steht? David Koser hat erforscht, wie in Berlin die „City“ mit Regierungsgebäuden, Banken und Kaufhäusern entstand. Er erklärt die Gründe für den jüngsten Metropolenboom und überlegt, was dem folgen könnte. Wir erreichen ihn am Telefon in der iranischen Metropole Isfahan, wo er Reste traditioneller persischer Architektur aufspürt und dokumentiert.

Herr Koser, Banken und Sparkassen schließen Filialen, Angestellte gehen wegen der Corona-Pandemie in Homeoffice und viele werden dort bleiben. Unternehmen, womöglich auch Bundes- und Landeseinrichtungen, wollen Büros in teuren Innenstadtlagen abbauen – wie deuten Sie diese Tendenzen?

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