Rom - Eigentlich war Erzbischof Robert Zollitsch am Montag in einer ganz anderen Angelegenheit im vatikanischen Pressesaal am Petersplatz in Rom. Er wollte eine Veranstaltung zur Förderung des Dialogs zwischen Christen und Atheisten vorstellen, die im November in Berlin stattfindet, den „Vorhof der Völker“. Aber dafür interessierte sich kaum einer. Die in der Mehrzahl deutschen Journalisten und Fernsehteams wollten vom Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz nur eines wissen: Wie er während seines mehrtägigen Rom-Aufenthalts im Fall des Limburger Skandal-Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst vorzugehen gedenkt, was er dem Papst sagen wird und wie sich Franziskus in der Sache verhalten wird.

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