Berlin - Eigentlich ist die Sache ganz einfach: In den allermeisten Fällen schlägt Software die Hardware. Wer benutzt heutzutage noch einen Tischkalender, wenn er seine Termine digital verwalten kann? Genau. Hat noch jemand einen Fotoapparat dabei, wenn er einen Familienausflug macht? Eben. Und wer greift noch zum iPod statt den ins Smartphone integrierten Musikplayer zu starten? So gut wie niemand. Und so war das damals, vor 25 Jahren, mit dem Nokia 9000 Communicator. Wer arbeiten wollte, brauchte nicht unbedingt einen Computer. Der finnische Hersteller sprach vom „Büro in der Westentasche“.

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