Wärmegeplagte haben verschiedene Methoden, mit Hitze klarzukommen: Sie legen sich in den Schatten, verdösen die Mittagshitze in einer ausgiebigen Siesta oder stürzen sich in den nächsten Pool. Solche Szenen kann man allerdings nicht nur bei menschlichen Sommerurlaubern erleben. Die Wissenschaftler Erin Wessling, Hjalmar Kühl und ihre Kollegen haben sie auch bei Schimpansen beobachtet.

Denn auch unsere nächsten Verwandten kennen offenbar etliche Strategien, um der Hitze ein Schnippchen zu schlagen. Das ist für die Primatologen vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig hochinteressant. Denn sie wollen herausfinden, wie der Mensch eine der größten Herausforderungen der Evolution gemeistert hat: den Übergang vom schattigen, feuchten Regenwald in die Hitze und Trockenheit der Savanne.

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