Die Wege des Intelligenten Fahrens sind vorgezeichnet. Der Datenschutz muss Schritt halten.
Foto: imago images / Panthermedia

Berlin - Streaming-Dienste und Videokonferenzen lassen die Datenströme anschwellen – und den Bedarf an Netz- und Serverkapazitäten wachsen. Ein selbstfahrendes Auto produziert pro Tag schätzungsweise 4000 Gigabyte Daten, die zum Teil sensible Informationen etwa über das Kennzeichen des Vordermanns enthalten. Wie können die Daten sicher und datenschutzkonform gespeichert werden?

Zwar betreiben Tech-Giganten wie Google oder Amazon mittlerweile auch Rechenzentren in Europa, die den Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung entsprechen. Doch der Cloud Act erlaubt es US-Behörden, zu Zwecken der Strafverfolgung auch auf Daten von Servern im Ausland zuzugreifen. Also auch auf Server in Deutschland. Um die Datensouveränität zu stärken, hat die EU eine eigene Cloud-Initiative gestartet: Gaia X. Die Idee: ein Ökosystem aufzubauen, wo Daten zwischen verschiedenen Systemen sicher ausgetauscht werden können.

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