Veränderungen des Gehirns, die mit Alzheimer zusammenhängen, zeigen sich möglicherweise schon lange, bevor die Krankheit ausbricht. Deutsche Neurowissenschaftler und Psychologen haben gemeinsam eine veränderte Funktionsweise des Gehirns bei jungen Probanden mit erblich bedingtem erhöhten Alzheimer-Risiko entdeckt. Sie betreffen unter anderem die räumliche Orientierung.

„Bisher wird Alzheimer meist erst diagnostiziert, wenn bereits große Hirnbereiche zerstört sind“, sagt der Neuropsychologe Nikolai Axmacher von der Ruhr-Universität Bochum. Erst dann zeigten sich deutliche Symptome. Doch für ein Eingreifen ist es zu spät – auch wenn es wirksame Therapien gegen Alzheimer geben sollte.

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