Paul Ehrlich träumte einst von Zauberkugeln, die er gegen Infektionskrankheiten einsetzen wollte. Bei einem Besuch der Chemiefirma Hoechst kritzelte er aufgeregt eine Idee auf die Manschette seines Hemdes. Er wollte einen Farbstoff, der ausschließlich den Erreger der Geschlechtskrankheit Syphilis anfärbte, mit dem giftigen Arsen koppeln.

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