Das Freizeitvergnügen vieler Kinder: Das Computerspiel „Fortnite“ auf dem Handy zocken. 
Foto: dpa/Herwiin Bahar

Tim Sweeney, heißt der Mann, der sich sehr selbstbewusst mit einem der mächtigsten Konzerne der Welt angelegt hat. Sweeney ist der Chef von Epic Games, das Unternehmen führt gerade einen heftigen Streit mit Apple. Einer der Investoren bei Epic Games sagte der New York Times, dass Sweeney die Vision einer fairen und offen Welt verfolge. Aber es geht in dem Streit auch um Geld, um sehr viel Geld.

Bisher war es so, dass die beiden Tech-Giganten Apple und Google immer 30 Prozent des Umsatzes kassierten, wenn jemand eine App kaufte oder einen kostenpflichtigen In-App-Kauf tätigte. Um die Dimension klarzumachen: Alleine in Deutschland wurden im vergangenen Jahr insgesamt zwei Milliarden Apps heruntergeladen, allerdings waren nicht alle kostenpflichtig. Die Umsatzbeteiligung in Höhe von 30 Prozent ist übrigens in gängigen Gaming-Stores auch üblich. 

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