Brandenburg - Wer mit Alexander Zimmermann auf Auerhuhn-Safari geht, sieht zunächst nichts als Bäume: dicke und dünne Kiefern, mal als altersgleiche Monokultur, mal durchmischt mit Birken und Traubeneichen. Zum Teil stehen die Stämme so dicht, dass man nur mit Mühe zwischen ihnen hindurch käme. Meist sind die Bestände aber licht und die Morgensonne taucht die dicke Blaubeerstrauchschicht am Boden in ein strahlendes Licht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.