Ein Junge kämpft gegen Vorurteile, gegen Ausgrenzung und gegen seine eigene Krankheit. Ryan White ist 13 Jahre alt, als er die Diagnose HIV-positiv bekommt. Er darf nicht mehr zur Schule gehen, seine Mitschüler haben Angst vor ihm – und dieser rätselhaften Krankheit, die einem Todesurteil gleichkommt. Monatelang wird er per Telefon zu Hause unterrichtet. Ryan White und seine Familie klagen und bekommen recht. Er darf wieder zur Schule gehen. Zu dieser Zeit, 1984, beginnt er sich gegen die Diskriminierung HIV-positiver und aidskranker Menschen einzusetzen. Der Junge aus dem ländlichen Nordwesten der USA wird landesweit bekannt, trifft den damaligen Präsidenten George H. Bush, Prominente wie Elton John und Elizabeth Taylor.

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