Die meisten Menschen sind um zwei Uhr nachts unterwegs. Das haben Daten des Fahrdienstes Uber in London gezeigt, die wir ausgewertet haben“, erklärte Adam Eldridge von der University of Westminster kürzlich an der Technischen Universität (TU) Berlin. Der Soziologe sprach dabei von den Wochenenden, von den Leuten, die Tanzen gehen, sich mit Freunden treffen. Das bedeutet Spaß für die einen und Arbeit für die anderen. Barkeeper, Türsteher, U-Bahn- und Taxifahrer, um nur einige zu nennen. Die Nacht ist also gut fürs Geschäft, doch wie verändern sich dadurch das Leben der Menschen und die Städte, wie man sie bisher kannte?

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