Die Behandlung von Krebs ist mit großen Torturen und Sorgen verbunden. Gelingt sie jedoch, können die meisten Patienten anschließend wieder einigermaßen gut ihren Alltag aufnehmen. Bei Tumoren im Kieferbereich ist das anders. Dort gibt es kaum Gewebe, das einfach weggeschnitten werden kann, ohne dass es dem Betroffenen fehlen würde. Wird zum Beispiel ein Teil des Unterkieferknochens mit entfernt, sind Schwierigkeiten beim Sprechen und Essen die Folge. Noch dazu entstellt die Operation in vielen Fällen das Gesicht derart, dass bei jedem Blick in den Spiegel die Erinnerung an die Krankheit wieder auflebt.

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