Einst war er das viertgrößte Binnengewässer der Erde, mit einer Fläche von 68.000 Quadratkilometern Wasser – so riesig wie ein Meer, mit großer Fischvielfalt, Häfen und Badeorten. Heute ist fast der ganze See ausgetrocknet, der Boden salzverkrustet, die Umgebung versteppt und staubig. Die Fischer sind weggezogen. Ehemalige Häfen und Kurorte befinden sich kilometerweit von der Wasserlinie entfernt. Der Aralsee zwischen Kasachstan und Usbekistan gehört der Vergangenheit an. 90 Prozent seines Wasservolumens hat er mittlerweile verloren.

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