London - Ein neu entwickelter Antikörper könnte die Behandlung der Bluterkrankheit verbessern. Er wirkt effektiv gegen die Gerinnungsstörung des Blutes, muss aber nicht, wie bisherige Mittel, in die Vene injiziert werden. Das zeigen erste Tests japanischer Forscher an Affen. Der neue Antikörper müsse nur unter die Haut gespritzt werden, was besonders die Behandlung von Kindern erleichtere. Zudem werde seine Wirkung nicht durch körpereigene Hemmstoffe behindert, wie bei herkömmlichen Mitteln häufig der Fall, berichten die Forscher im Fachmagazin „Nature Medicine“.

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