Berlin - Eine Pflanze kann weder weglaufen noch laut um Hilfe rufen. Doch auch wenn sie mit ihrem Standort fest verwurzelt ist, den Angriffen von Feinden ist sie nicht hilflos ausgeliefert. Im Laufe der Evolution hat sie gelernt, sich gegen böswillige Attacken zu wehren.

Krankheitserreger richten sich vor allem gegen die Proteine der Pflanze, denn diese steuern die Abwehr. Das Proteinnetzwerk ist zugleich auch das Kommunikationszentrum. Wie Erreger und Pflanze über die Proteine miteinander interagieren, haben Wissenschaftler an der Technischen Universität München bei der Ackerschmalwand, einer weltweit verbreiteten Wildpflanze, untersucht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.