Pablo Picasso soll in seiner Wohnung ein grünes Monster beherbergt haben. Einen pflegeleichten, anspruchslosen Mitbewohner, dem Botaniker den Namen Monstera deliciosa verpasst haben. Bis heute gilt das dunkelgrüne Gewächs mit den tief geschlitzten, durchlöcherten Blättern und den wohlschmeckenden Früchten als dankbare Zimmerpflanze für Menschen ohne grünen Daumen.

Picassos Exemplar machte diesem Ruf offenbar alle Ehre. Der Maler erzählte gern, er habe seine Monstera einmal in der Badewanne zurückgelassen und sei zu einer mehrmonatigen Reise aufgebrochen. Während seiner Abwesenheit sei der verwaiste Hausgenosse dann nicht etwa eingegangen. Vielmehr habe er sich im gesamten Badezimmer breitgemacht und ihn bei seiner Rückkehr fast gefressen.

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