Pro Woche werden in den Betrieben des größten deutschen Geflügelproduzenten, der PHW-Gruppe, rund 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Allein die Marke Wiesenhof macht jährlich einen Umsatz von 1,33 Milliarden Euro. Doch nun will sich die PHW-Gruppe auch „alternativen Proteinquellen“ öffnen, sprich: der Herstellung von Fleisch aus Zellkulturen, für die man keine Tiere töten muss. Anfang des Jahres ist das niedersächsische Unternehmen deshalb eine „strategische Partnerschaft“ mit dem israelischen Start-up SuperMeat eingegangen, das Burger in der Petrischale wachsen lässt.

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