Auch Stars der Fußball- Bundesliga wie Dortmunds Jadon Sancho gehören zum Personal beim Computerspiel Fifa. 
Foto; Imago/Kolvenbach

Berlin - Als die Leute noch zu Hause bleiben mussten, erlebten die Computerspiele einen Boom als moderner Zeitvertreib. Allerdings zeigte sich bald, dass ein Bereich davon kaum profitierte. Dem E-Sports war es im Frühjahr kaum gelungen,  neue Fans zu gewinnen. Auch Fußball-Bundesligisten haben für sich entschieden, den Gaming-Bereich zu verlassen.  

Nach der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga haben sich der VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld aus der Virtual Bundesliga (VBL) verabschiedet. „Das E-Sports-Team wird aufgelöst“, ließ die Vereinsführung in Stuttgart kurz und knapp in einer Mitteilung verlauten. In den Sozialen Medien verzichteten die Schwaben auf eine großflächige Verbreitung, lediglich die kleine Sparte „VFB eSports“ teilte die Nachricht. Es ist ein leiser Abschied des deutschen Vizemeisters von 2019.

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