Datenspeicher könnten helfen, vor Infizierten in der Umgebung zu warnen.
Grafik: Adobe Stock/Lukas Beck

Berlin - Handelsübliche Smartphones wissen ganz genau, wer sich wann wo aufgehalten hat. Und die Geräte kennen auch die Kontaktdaten ihrer Nutzer. Wären sie nicht die idealen Hilfsmittel im Kampf gegen das Coronavirus? Fragen an Helmut Spudich, der bei der Telekom in Österreich als Pressesprecher gearbeitet und gerade das Buch „Der Spion in meiner Tasche – was das Handy mit uns macht und wie wir es trotzdem benutzen können“ fertiggestellt hat.

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