Berlin - Trinkwasser wird in vielen Regionen der Welt immer knapper. Deshalb arbeiteten Forscher und Ingenieure seit Jahren an Methoden, Wasser aus Wüstenluft zu ernten, wie die Humboldt-Universität (HU) zu Berlin mitteilt. Dabei spielten poröse metallorganische Materialien eine wichtige Rolle. „In ihren Hohlräumen verfangen sich Wassermoleküle aus der Luft besonders gut“, so die HU. Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam habe nun die molekularchemischen Vorgänge der Wasserernte analysiert und die Materialien optimiert. Die Ergebnisse ihrer Studie seien im Fachjournal Science erschienen.

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