Berlin - Aus Berliner Sicht ging es schon gut los. Bei der diesjährigen Verleihung des Deutschen Computerspielepreises wurde in der ersten Kategorie das beste Familienspiel des Jahres ausgezeichnet. Drei Spiele waren nominiert, alle kamen aus Berlin. Die Jury entschied sich für „El Hijo – A Wild West Tale“, entwickelt von Honig Studios mit Unterstützung von Handy Games aus Hamburg. Am Ende der Veranstaltung gab es insgesamt sechs Auszeichnungen für die Gaming-Schmieden aus Berlin. 

Der Deutsche Computerspielpreis wurde in diesem Jahr in insgesamt in 15 Kategorien vergeben, die Auszeichnung war mit Preisgeldern in Höhe von 790.000 Euro dotiert. Das war ein Anstieg von 200.000 Euro im Vergleich zu den Vorjahren. Und die finanzielle Entwicklung passt zur allgemeinen Tendenz in der Computerspiele-Welt. Die Pandemie hat in den vergangenen Monaten dafür gesorgt, dass in den Wohnungen und Häusern mehr gespielt wurde als in den Vorjahren. Ob das gut ist oder nicht, darüber streiten die Experten. 

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