Daressalam/Kigoma - Die Wellen des Tanganjikasees plätschern sanft gegen den Rumpf des weißen Dampfers. „MV Liemba“ steht am Bug des Schiffs – es ist ein Name, der zum Mythos geworden ist. Denn vor mehr als 100 Jahren verfrachtete Deutschland ein Kriegsschiff in Einzelteilen zerlegt in seine damalige ostafrikanische Kolonie. Unter seinem damaligen Namen „Graf Goetzen“ wurde es 1913 in der Meyer-Werft im niedersächsischen Papenburg gebaut und für Truppentransporte und Versorgungsfahrten in der Kolonie Deutsch-Ostafrika benutzt.

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