Berlin - Wie sich das Bild gewandelt hat. Vor Jahrzehnten noch liefen die – meist männlichen – Raumfahrtingenieure der Nasa in Bügelfalten-Hosen mit weißen Hemden und Krawatte umher. Heute tragen die echten Raumfahrtpioniere Jeans, bedruckte T-Shirts, Pullover und Turnschuhe. Die meisten sind jung, auffallend viele von ihnen weiblich. 

Vorreiter der neuen Raumfahrtkultur ist das private US-Unternehmen SpaceX, gegründet 2002 von dem Milliardär Elon Musk. Es baute die stärkste Trägerrakete der Welt. Ohne das von ihm entwickelte Raumschiff „Crew Dragon“ könnte die Nasa keine Astronauten ins All bringen. Unvergesslich: der laute Jubel des jungen SpaceX-Teams, als die weltweit ersten wiederverwendbaren Raketen nach dem Flug ins Weltall aufrecht auf der Erde landeten – als habe man eine Startsequenz rückwärts abgespielt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.