Was haben ein falscher Bollywood-Star, ein Liebeslied an ein Toastbrot und die Redaktion des Österreichischen Rundfunks gemeinsam? Sie sind für den Deutschen Webvideopreis nominiert. Besser gesagt: die dazugehörigen Filme. Am 31. März werden die Preise verliehen. Nominiert sind sowohl Amateure, die mit ihren Werken auf Internetplattformen wie Youtube ihr Publikum suchen, als auch professionelle Filmemacher und Künstler. Es ist erst das zweite Mal nach 2011, dass die Auszeichnung vergeben wird.

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