Der weltweit erste High-Tech-Reinigungsroboter schuftet in London, im Bahnhof Kings Cross St. Pancras. 
Foto: dpa/Aaron Chown

Berlin - Das Bild vom gruseligen Roboter hat die Science-Fiction-Filmbranche in den vergangenen Jahrzehnten geprägt. In den erfolgreichen Geschichten geht es oft darum, dass die Maschinen die Weltherrschaft übernehmen wollen oder es ihnen zumindest gelingt, ihre zerstörerische Kraft unabhängig von Menschen einzusetzen. Mit der Wirklichkeit hat das wenig zu tun. 

Im Alltag geht es eher darum, wiederkehrende Arbeitsprozesse zu übernehmen, schneller und billiger zu arbeiten als der Mensch und dabei weniger Fehler zu machen. Aktuelles Beispiel: Die Corona-Krise hat besonders den Reise- und Tourismusbereich getroffen, weil die Menschen sich unterwegs nicht mehr sicher fühlen, die Ansteckungsgefahr lauert überall. Daher schafft es ein Hersteller von autonomen Desinfektionsrobotern, dass seine Maschinen zunehmend in Hotels, Eisenbahnen und Flughäfen eingesetzt werden. In London, im Bahnhof St. Pancras, kümmern sich solche Geräte beispielsweise um die Desinfektion der Waschräume.

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