Berlin - Im Hintergrund ist ein alter Hafen mit seinen Lagerhallen zu sehen, am Kai haben massige Segelboote aus Holz festgemacht, eine Ratte flitzt durch das Bild. Erinnerungen an eine alte Hansestadt werden wach, könnte Stralsund, Rostock, Lübeck oder auch Bremen sein. Der Betrachter hat das Gefühl, in die Vergangenheit gebeamt zu werden – ein Trick, den Virtual Reality so besonders gut kann.

Virtual Reality – das ist die Computertechnik, bei der der Betrachter eine massige Brille aufsetzt und dann in eine 3-D-Welt versetzt wird. Die wirkt nach kurzer Gewöhnungszeit so realistisch, dass man fast das Gefühl einer Reise bekommt. Es geht in die historische Welt der ehrbaren Kaufleute. Und dann tritt der Moderator ins Bild. Denn bei dem Projekt des Berliner Start-ups NeXR geht es um die Zukunft der Präsentationen und Vorträge. Gerade in Zeiten, in denen Social Distancing wichtig ist und das Reisen nicht empfohlen wird, gewinnen moderne Präsentationsformen an Bedeutung.

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