Berlin - Wer in die USA fliegt, muss als nichtamerikanischer Staatsbürger bei der Einreise am Flughafen Fingerabdrücke nehmen sowie ein digitales Porträtfoto machen lassen. Zuerst schaut man in eine Kamera, dann legt man unter den mürrischen Blicken des Grenzbeamten alle zehn Finger auf einen Scanner. Zuerst Zeige-, Ring-, Mittel- und kleiner Finger, dann den Daumen. Und das Ganze nochmal mit der anderen Hand. Die elektronischen Fingerabdruck-Scans werden dann in einer Datenbank des Department of Homeland Security gespeichert.

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