Rassismus Ende der 60er-Jahre, darum geht es in dem Computerspiel „Mafia 3“.
Rassismus Ende der 60er-Jahre, darum geht es in dem Computerspiel „Mafia 3“.
Foto: 2K

Berlin - Sind Videospiele politisch? Viele Fans verneinen die Frage aus Überzeugung. Sie sollen nur Spaß machen, so der regelmäßig gehörte Refrain in Kommentarspalten. Auch die Menschen, die sie machen, sehen das gelegentlich so. Tim Sweeney, Chef des „Fortnite“-Studios Epic Games, deutete im Februar in einer Rede an, einzelne Spiele könnten und sollten politische Statements machen, aber die Firmen, die sie herausgeben, eher nicht. Sweeney forderte, die „Marketingabteilung aus der Politik herauszuhalten“.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.